Von April 2005 bis Mai 2005 verlegten Schüler der Oskar-Schwenk-Schule ihr Klassenzimmer in das Museum der Alltagskultur. Ihr Geschichtsunterricht fand direkt zwischen den historischen Objekten statt und sie erfuhren das Museum hautnah als Lernort. Unterrichtsstoff waren die 1920er und frühen 1930er Jahre. Ein wichtiges Thema dieser Zeit: die Entwicklung der Medien, insbesondere des Rundfunks als erstes akustisches Massenmedium. Anhand von Museumsobjekten, Audioquellen, Archivalien und mit Zeitzeugen erforschten die Schüler den Einfluss des Radios auf den Alltag damaliger Zeit. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden für eine Ausstellung im Museum für Volkskultur aufbereitet. Das "Klassenzimmer im Museum" und die herausragende Schüler-Ausstellung "Die frühen Tage des Radios" waren bis zum 3. Juli 2005 dort zu sehen.