Weihnachts-Sonderausstellungen


19.11.2010 bis 02.02.2011

„Krippen aus vier Jahrhunderten“ und „Der Weihnachtsbaum – ein Schmuckstück“

In der Advents- und Weihnachtszeit zeigte das Museum der Alltagskultur mit den beiden Sonderausstellungen die facettenreichen Erscheinungsformen von Schmuck und Gestaltung dieser beiden wichtigsten Weihnachtssymbole. Neben figurenreichen Krippen aus dem 18. bis 21. Jahrhundert wurde auch vielfältiges Zubehör rund um den Weihnachtsbaum ausgestellt.

beSCHÜRZENd

beSCHÜRZENd


– eine Hommage an ein weibliches (?) Kleidungsstück

18.06. bis 03.10.2010

Angefangen bei Arbeitsschürzen und der berühmt- berüchtigten Kittelschürze, über feine Servierschürzchen, Trachten- und Kinderschürzen bis hin zu der „erotischen“ Schürze eines Gouvernantenkostüms aus dem Erotikfachhandel – im Mittelpunkt der Ausstellung „beSCHÜRZENd“ stand dieses Kleidungsstück, das wie kaum ein anderes auf eine bewegte und oft auch bewegende Geschichte zurückblickt.

Krippen aus vier Jahrhunderten. Alte Geschichte – modernes Design

Krippen aus vier Jahrhunderten. Alte Geschichte – modernes Design


20.11.2009 bis 02.02.2010


Die Krippengestaltung bildete den Mittelpunkt der Ausstellung "Krippen aus vier Jahrhunderten. Alte Geschichte – modernes Design". Die Geschichte der Geburt Jesu hat zu jeder Zeit und in jeder Gesellschaftsschicht neue und moderne Interpretationen und Ausführungen hervorgebracht. Eine Krippe aus dem 18. Jahrhundert war zu ihrer Zeit so modern wie die puristische Krippe des Oliver Fabel im Jahr 2008. Daneben waren weitere Krippen aus dem 20. und frühen 21. Jahrhundert ausgestellt.

Steckdosen abhängig - Elektrogeräte der 50er bis 80er Jahre

Steckdosen abhängig - Elektrogeräte der 50er bis 80er Jahre


25.06. bis 18.10.2009

Das Museum der Alltagskultur richtet den Blick auf das, was den Alltag prägte und präsentierte Elektrogeräte, die oftmals das alltägliche Leben nachhaltig veränderten. Wer selbst ein Elektrogerät aus den 50er bis 80er Jahren mit persönlicher Geschichte hatte, konnte seinen Schatz an die Öffentlichkeit bringen: Die Besucher waren dazu aufgerufen, mit ihren Erinnerungen an Quirls, Plattenspieler oder Telefaxe die Ausstellung zu vervollständigen.


De-er Mai ist ge-ko-o-men ...

Vitrine "Genau betrachtet" De-er Mai ist ge-ko-o-men ...


02.04. bis 21.06.2009

Die Sehnsucht nach und die Freude über das alljährliche Erwachen der  Natur ist seit dem 16. Jahrhundert ein großes Thema unzähliger Komponisten. Ihren Höhepunkt findet die Naturbegeisterung Ende des 18. Jahrhunderts - eben zur Zeit Mozarts - und in der Zeit der „Romantik“ im 19. Jahrhundert.
Anhand ausgewählter Beispiele zeigte die kleine Präsentation, wie viele der Frühlings- und Naturlieder großer und kleiner Komponisten aus unserem Volksliedgut heute nicht mehr wegzudenken sind.