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Michelsberger Keramik

Michelsberger Keramik

Michelsberger Keramik

Heilbronn-Klingenberg und Heilbronn-Neckargartach
um 3.600 v. Chr.

Dieses reiche Keramikspektrum stammt aus den Müllgruben der weithin sichtbaren, einst befestigten Zentralsiedlungen der jungsteinzeitlichen Michelsberger Kultur - den sogenannten „Erdwerken“. Viele Funde, darunter große Mengen ganzer Gefäße, lagen in den Befestigungsgräben, wurden hier also entsorgt. So kam im Laufe der Besiedlungszeit alles zusammen, was einen keramischen Haushalt ausmachte - vom großen Vorratsgefäß über Schalen, Schüsseln und Kochtöpfen bis zum eigenartigen „Tulpenbecher“, einem vasenartigen, rundbodigen Gefäß.

Die Keramik ist in der Schausammlung „LegendäreMeisterWerke“ zu sehen.

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