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100 Euro

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Patenobjekte für 100 Euro

Antike Trendsetter, keltische „Fürsten“ oder Meisterwerke des Kunsthandwerks: In dieser Kategorie erwartet Sie eine Vielzahl prächtiger und einzigartiger Objekte.


Ein malaiischer Flammendolch (61)

Ein malaiischer Flammendolch (61)
Dolch, Anfang 17. Jh.

Vertrautes und Exotik vereint dieser sogenannte Kris in sich: Die zweischneidige, geflammte Klinge und die Scheide sind typisch für die südostasiatische Stoßwaffe. Das Dekor an der ebenhölzernen Scheide wurde später in Siebenbürgen hinzugefügt, wahrscheinlich um dem Kris mehr Prunk zu verleihen.

Ein Ägypter in griechischem Gewand (72)

Ein Ägypter in griechischem Gewand (72)
Lagernder Nil, 2./1. Jh. v. Chr.

In dieser Darstellung des Nils wurde auf die griechische Ikonographie zurückgegriffen. Gelassen liegt der bärtige Nil und stützt sich auf einem Nilpferd ab. Die Attribute Ähren und Füllhorn symbolisieren die durch den Fluss bedingte Fruchtbarkeit des Landes Ägypten.

Antiker Trendsetter (77)

Antiker Trendsetter (77)
Mumienmaske eines Bärtigen Mannes, um die Mitte des 2. Jh. n. Chr.

Diese Mumienmaske zeigt einen modischen Herrn. Er trägt wie der Kaiser aus dieser Zeit einen Vollbart und liegt damit auch heute noch voll im Trend.

Einer der Großen (81)

Einer der Großen (81)
Pompeius (Terrakotta-Porträt), 70/50 v. Chr.

Pompeius zählt zu den großen Feldherrn und Politikern der römischen Republik und war einer der Widersacher Caesars. Auf Grund seiner Leistungen wurde ihm der Beiname „magnus“– der Große – zugesprochen.

Die ganze Welt (85)

Die ganze Welt (85)
Straußenei, vermutl. Südafrika, 17. Jh

Die Kunstkammer sollte ein Abbild der gesamten damaligen Welt sein. So fanden auch exotische, aus weiter Ferne nach Europa transportierte Kostbarkeiten den Weg in die Sammlung. Dieses Straußenei zeigt die damals bekannten personifizierten Vier Kontinente in feinen Schnitzereien.

Modisch! (86)

Modisch! (86)
Tanagräerin, Mitte 4. Jh. v. Chr.

Chiton, wohlgeordneter Schleiermantel, manchmal mit einem eleganten Accessoire kombiniert: Tanagräerinnen, kleine Terrakottafiguren, waren nach der Mode einer bürgerlichen, verheirateten Frau des vierten Jahrhunderts bekleidet. Ihren Namen erhielten sie von griechischen Stadt Tanagra, in deren Nekropole zahlreiche der Figuren gefunden wurden.