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500 Euro

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Patenobjekte für 500 Euro

Ob Liebhaber der Antikensammlung, begeistert von der Kunstkammer der Herzöge von Württemberg oder voller Begeisterung für die frühkeltischen Fürstengräber und -sitze: Hier werden Sie fündig!


Der Liebesgöttin gewidmet (118)

Der Liebesgöttin gewidmet (118)
Gewandstatue, Oberägypten, 1. Jh. v. Chr.

Diese weibliche Gewandstatue aus Marmor stellt vermutlich Aphrodite dar. Sie trägt einen Chiton und einen Mantel. Solche Statuen dienten als Weihgeschenke für Götter.

Ein Statussymbol der Herren (123)

Ein Statussymbol der Herren (123)
Prunkdolch (Römerhügel), Lkr. Ludwigsburg, frühe Eisenzeit

Aus einem prunkvoll ausgestatten Grab im „Römerhügel" bei Ludwigsburg stammt dieser eiserne Dolch in einer sorgfältig gestalteten Scheide. Die Knöpfe auf dem Griff wiesen ursprünglich Einlagen aus einem anderen Material auf, die heute nicht mehr erhalten sind - vermutlich Bernstein. Der Besitzer zeigt sich durch seinen goldenen Halsring als Angehöriger der keltischen Oberschicht.

Kunstvolle Wiederverwertung (125)

Kunstvolle Wiederverwertung (125)
Pulverflasche, Heilbronn, 1569

Auch in der Renaissance gab es schon Recycling: Diese Flasche für Schießpulver wurde aus einer Hummerschere gefertigt.

Heiter bis wolkig (128)

Heiter bis wolkig (128)
Statuette Iuppiter Dolichenus, 2./3. Jh. n. Chr.

Die Statue zeigt Iuppiter Dolichenus aus der Stadt Doliche. Er wurde dort als lokaler Wetter- und Himmelsgott und als oberster Stadtgott mit großen militärischen Fähigkeiten verehrt. Deshalb erfreute er sich bei der römischen Armee großer Beliebtheit. Die Statuette stammt aus der herzoglichen Kunstkammer.

Keltischer Durst (129)

Keltischer Durst (129)
Trinkhorn (organisch), Hochdorf, um 530 v. Chr.

Ein großes Gelage im Jenseits konnte der „Fürst" von Hochdorf feiern, denn als Grabbeigabe fanden sich acht Trinkhörner. Sie waren an Nägeln an der hölzernen Wand der Grabkammer aufgehängt.