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Digitale Angeboteim Landesmuseum Württemberg

Das Museum entwickelt eine Vielzahl an digitalen Angeboten, die von der Digitalisierung der Sammlungen über die Kulturvermittlung und Forschungsprojekte bis hin zum Social Networking reichen. Viele weitere Arbeitsbereiche, die nach außen nicht sichtbar sind, sind vom digitalen Änderungsprozess betroffen.

Als wichtiges Instrument zur zielgerichteten Steuerung dieser Entwicklung erarbeitet das Landesmuseum Württemberg aktuell eine digitale Strategie. Sie bildet die Grundlage für eine nachhaltige Transformation des Museums und definiert konkrete Handlungsfelder. Darüber hinaus wird bis Sommer 2020 ein Multimediaguide für die Schausammlungen entwickelt, der mit informativen und unterhaltsamen Features den Museumsrundgang unterstützt und bereichert.

 

Digitaler Showroomauf Google Arts & Culture

Mit einer multimedialen Erzähleinheit macht das Landesmuseum Württemberg die derzeit geschlossene Sonderausstellung FASHION?! Was Mode zu Mode macht auf der Plattform Google Arts & Culture digital erlebbar. Durch einfaches „Scrollen“ lässt sich die Modegeschichte von den 1950er Jahren bis heute von zu Hause aus erfahren.

Neben der aktuellen Sonderausstellung umfasst der Auftritt des Landesmuseums Basisinformationen zum Haus und eine Auswahl an repräsentativen Objekten aus den Sammlungsbeständen aller Abteilungen. 

Virtuelle Erlebnisseim digitalen Museum

VR-Reise ins Mittelalter

Neue Formen der Vermittlung für Jung und Alt: Mit Virtual Reality auf eine Zeitreise ins Mittelalter!

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Sammlung Online

Die Sammlung Online zeigt einen Querschnitt des Objektbestands sowie virtuelle Ausstellungen.

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Online-ProjektCorona-Alltag

Nach 38 Tagen und mehr als 600 Einsendungen endete am 15. Mai 2020 das interaktive Online-Projekt „Corona-Alltag“. Die Bürger*innen waren aufgerufen alltägliche Gegenstände einzureichen, die in 15 oder 20 Jahren bei einer Ausstellung zum Thema „Die Corona-Pandemie in Württemberg 2020“ ausgestellt werden würden. Welche Gegenstände sollten das dann sein? Was würde unsere heutige Situation in vielen Jahren besonders anschaulich vermitteln?

Auch wenn das Projekt online zu Ende ist, geht die Beschäftigung damit, wie Corona sich auf unseren Alltag auswirkt, weiter. Und das an einem Ort, der in besonderer Weise dafür prädestiniert ist: Dem Museum der Alltagskultur im Schloss Waldenbuch! Präsentiert werden hier ausgewählte Objekte und Geschichten aus dem Projekt und weitere Dinge, die den Corona-Alltag in dieser Zeit geprägt haben.

Online-Projekt

Aktuell im BlogHinter den Kulissen

Schön war’s

Auf Wiedersehen Trachten, Narrenkleidle und Votivgaben! Nach 30 Jahren räumt das Museum der Alltagskultur weite Teile der Schausammlung aus. Und dafür gibt es einen guten Grund! Das Frühjahr 2021 sollte dem Abschied des ältesten Teils unserer Schausammlung und mehr

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Was ist eigentlich ein Pop-Up-Museum?

Pop-Up bezeichnet etwas, das plötzlich auftaucht und dann wieder weg ist. Und so ist es auch mit dem Pop-Up-Museum in Knittlingen. Im Mai 2021 verwandeln wir den Kaufladen Leitz in der schwäbischen Kleinstadt Knittlingen in ein kurzzeitiges, interaktives mehr

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Die Modefotografin Walde Huth

Bildmedien gehören zu den wichtigsten Multiplikatoren von Mode. Modefotografien entstehen meist in einem kommerziellen Kontext für Magazine oder Werbeanzeigen, dabei verschwimmen die Grenzen zwischen künstlerischer und modeschöpferischer Arbeit häufig. Die aktuelle Landesausstellung „Fashion?! Was Mode zu Mode macht“ mehr

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Schwäbische Zeitmessung auf arabisch – eine neue QLOCKTWO® im Alten Schloss

Die Wortuhr QLOCKTWO®, entworfen und hergestellt in Schwäbisch Gmünd, entwickelt sich zum international erfolgreichen Designklassiker. Das war schon 2018 Anlass, ein Exemplar der CREATOR’S EDITION RUST in die Sammlung aufzunehmen und im Uhrengewölbe des Alten Schlosses auszustellen. Eine mehr

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Das Landesmuseum bei Google Arts & Culture

In den letzten Jahren hat das Landesmuseum eine Vielzahl digitaler Projekte, Angebote und Produkte  entwickelt. Seit November präsentiert das LMW auch auf der internationalen Kulturplattform Google Arts & Culture ausgewählte Sammlungsobjekte und erste Online-Ausstellungen. Aber welche digitale Strategie mehr

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