Sammlung Kunst- und Kulturgeschichte

des Landesmuseums Württemberg

Die kunst- und kulturgeschichtlichen Bestände umfassen zum einen Sammlungen mit einem engen Bezug zum Land, wie die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg, die Sammlungen des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins oder des württembergischen Armeemuseums. Zum anderen gehören seit den 1960er Jahren auch die international angelegten Bestände des Stuttgarter Landesgewerbemuseums dazu.

Zu den berühmtesten Stücken im Alten Schloss in Stuttgart zählen die Krone der Könige und weitere einzigartige Besitztümer der Herzöge aus dem Haus Württemberg sowie die Preziosen der herzoglichen Kunstkammer. Die Glassammlung gehört zu den besten Europas. Einen hohen Stellenwert haben auch die schwäbischen Skulpturen des Spätmittelalters und die Prunkuhren der Renaissance.

Grafische Sammlung und Plansammlung

Die Plansammlung dokumentiert mit Architekturplänen zu den Stuttgarter und Ludwigsburger Schlössern und Gartenanlagen die Hauptwerke der württembergischen Architekturgeschichte des Barock und des Klassizismus. Nirgendwo sonst kann man sich ein umfassenderes Bild über die im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstörten Bauwerke  verschaffen. Dies gilt für die Architektur, aber noch mehr für die komplett verbrannten Inneneinrichtungen der ehemals so prachtvollen Residenzen: die Festsäle, die Bibliotheken, die Treppenhäuser, die Spiegelgalerien, die Schlosskirchen, die privaten Wohnräume der Herrscherfamilie und auch der Dienerschaft. Aber auch von den Gärten mit ihren Brunnenanlagen, zum Beispiel des berühmten Stuttgarter Lusthauses oder der Wilhelma, lässt sich mit Hilfe der Plansammlung eine eindrückliche Vorstellung gewinnen.

In der Grafischen Sammlung des Museums, eine vom ehemaligen Stuttgarter Landesgewerbeamt zu Lehrzwecken angelegten Kollektion, findet sich eine Fülle von Material zu allen druckgrafischen Techniken. Zudem umfasst sie Buntpapiere und Stammbücher.

Bitte beachten Sie: Die Plansammlung und die Grafische Sammlung sind nur nach vorheriger Anmeldung zugänglich.

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Kostüme und Textilien

Die Sammlung setzt zeitlich mit koptischen Arbeiten des 4. Jahrhunderts ein und reicht bis in die Gegenwart. Sie umfasst über 20.000 Objekte. Neben städtischer Kleidung und den entsprechenden Accessoires sind alle Zweige des textilen Kunsthandwerks und Designs vertreten. Ein bedeutender Teil der Bestände stammt aus den international ausgerichteten Beständen des ehemaligen Landesgewerbemuseums Stuttgart, die das Landesmuseum Württemberg nach dessen Auflösung in einer Auswahl übernehmen konnte.

Im Hinblick auf Qualität und Bedeutung liegt ein Schwerpunkt der Kostümsammlung in den Jahren zwischen etwa 1750 und 1850. Bei den europäischen Dekorationsstoffen ist das 18. Jahrhundert besonders gut und facettenreich vertreten. Als herausragend gilt auch der Bestand an Textilien aus der Zeit des Jugendstils. Unter den verschiedenen Konvoluten mit regionalem Bezug nimmt die umfangreiche Sammlung von Stoffen der „Stuttgarter Gardinen“ (1934-1999), die aus dem ehemaligen Firmenarchiv stammt, eine Sonderstellung ein.

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Kunsthandwerk

Die kunsthandwerkliche Sammlung ist aus zwei Beständen hervorgegangen: Die landeskundlich orientierte „Königliche Staatssammlung Vaterländischer Kunst- und Altertumsdenkmale“ erhielt durch Übernahmen aus dem ehemaligen Landesgewerbemuseum Stuttgart ein überregionales Gegengewicht.

Das mittelalterliche Kunsthandwerk umfasst Luxusobjekte, aber auch Alltagsgegenstände aus unterschiedlichsten Materialien, u. a. aus Elfenbein, Holz oder Edelmetallen. Beim frühneuzeitlichen Kunsthandwerk liegen Schwerpunkte auf der italienischen Majolika des 16. Jahrhunderts, der deutschen Fayence des Barock und dem Ludwigsburger Porzellan. Die Glassammlung zählt seit dem Erwerb der Sammlung Ernesto Wolf zur Weltspitze. Im Bereich der Metallarbeiten liegt der Fokus auf Stuttgarter Silber.

Das neuere Kunsthandwerk hat im Bereich der Keramik Schwerpunkte bei Prunkvasen des 19. Jahrhunderts, im Jugendstil und bei moderner Unikatkeramik. Neben Glasserien aus allen führenden Glashütten des 19. Jahrhunderts finden sich in den Beständen auch zahlreiche Werke der Glasklasse von Wilhelm von Eiff an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule. Die württembergische Metallproduktion ist mit einer Vielzahl von Objekten des Historismus und des Jugendstils dokumentiert.

International bekannte Designer sind durch ihre Objekte vertreten, unter anderem Wegbereiter der Moderne wie Christopher Dresser für die „form follows function“-Bewegung oder Peter Behrens für das „Corporate Design“. Daneben gilt der Entwicklung in Württemberg besondere Aufmerksamkeit.

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Kunstkammer und Kronschatz

Die Kunstkammer bildet den Sammlungskern des Landesmuseums Württemberg. Ihre früheste Erwähnung 1596 fällt in die Regierungszeit Herzog Friedrichs I. Unter ihm und seinem Nachfolger galt der Stuttgarter Hof als einer der glänzendsten in Deutschland. Eine repräsentative Kunstkammer durfte hier natürlich nicht fehlen.

Fantasievoll ersonnene kunsthandwerkliche Arbeiten höchster Virtuosität, gleichsam Wunder aus Menschenhand, wetteifern mit Wundern der Natur, etwa seltenen Muscheln, Straußeneiern oder Kokosnüssen. Indem ein Fürst solche exotischen, aus weiter Ferne nach Europa transportierten Kostbarkeiten in seine Sammlung einreihte, hatte er indirekt teil an der Erforschung der Welt und dem stetig wachsenden Wissen über sie. Der württembergische Kronschatz ging nach dem Ende der Monarchie in Landesbesitz über.

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Malerei

Die Gemäldesammlung umfasst Werke vom späten Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf Bildnissen. Sie zeigen in erster Linie Mitglieder des Hauses Württemberg sowie Personen des Adels und des Bürgertums im deutschen Südwesten. Portraits von Stuttgarter Hofkünstlern bilden einen weiteren Schwerpunkt.

Die Gemälde haben vor allem einen hohen kulturgeschichtlichen Wert, denn sie stellen die Heroen der württembergischen Landesgeschichte vor. Darüber hinaus ist eine ganze Reihe von Werken auch kunsthistorisch von großer Bedeutung. Dazu zählen beispielsweise das Portrait der Kronprinzessin Olga von Württemberg, das Franz Xaver Winterhalter 1856 malte, sowie Bildnisse von Heinrich Füllmaurer, Friedrich Heinrich Füger, Adolf Friedrich Harper, Friedrich von Hetsch, Johann Baptist Seele, Franz Seraph Stirnbrand, Anna Dorothea Terbusch, Johann Georg Ziesenis und Bernhard Pankok.

Als historische Quellen sind Historienbildern von Bedeutung. Sie dokumentieren zentrale Ereignisse der württembergischen Geschichte oder geben Einblicke in das Hofleben in Stuttgart und Ludwigsburg. Auch religiöse Bilder verschiedener Epochen sind in der Sammlung vertreten.

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Möbel

Die Möbelsammlung des Landesmuseums Württemberg hat vor allem kulturgeschichtliche Bedeutung, denn sie enthält bekannte Kunstwerke aus den zerstörten Prachtbauten der Residenz Stuttgart: einen Musiktisch aus der herzoglichen Kunstkammer im alten Lusthaus, einen Prunktisch aus dem Alten Schloss, ein Nähkästchen der Herzogin Sophie Dorothea, das ihre Tochter nach St. Petersburg mitnahm, als sie den russischen Zaren heiratete, sowie die Schreibtische der württembergischen Könige Friedrich und Wilhelm II.

Einen weiteren Teil der Sammlung bilden die vom Landesgewerbeamt übernommenen Bestände. Sie sind so umfangreich und vielfältig, dass sie einen guten Überblick über die reiche Formensprache der Möbelkunst geben können.

Aus dem Bestand an Möbeln des 20. Jahrhunderts ragen die Möbel des Künstlers und Designers Bernhard Pankok sowie Hauptwerke des französischen Art Déco heraus. Eng mit Stuttgart verbunden sind Möbel, die im Zusammenhang mit der Kunstgewerbeschule oder der Weißenhofsiedlung entstanden, aber auch Zeugnisse der württembergischen Möbelproduktion, die auf den Weltausstellungen in Paris und St. Louis präsentiert wurden.

Münzkabinett

Das Münzkabinett zählt zu den ältesten Kollektionen, die im Landesmuseum Württemberg aufbewahrt werden. Bereits im ausgehenden 15. Jahrhundert finden sich erste Belege für eine Münzsammlung der württembergischen Herrscher; seit etwa 1600 war sie Teil der herzoglichen Kunstkammer.

Die Bestände umfassen heute rund 120.000 Objekte, vor allem Münzen und Medaillen, aber auch Prägewerkzeuge, Papiergeld, etwa 500 Siegelstempel und -abgüsse, rund 430 geschnittene Steine (Kameen und Gemmen) sowie gut 180 Orden und Ehrenzeichen.

Die Sammlung reicht vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart. Ihr Schwerpunkt liegt auf den Münzen und Medaillen Südwestdeutschlands, insbesondere auf den Geprägen des Hauses Württemberg und seiner Nebenlinien. Daneben werden auch die Münzen und Medaillen der geistlichen und weltlichen Territorien bewahrt, die später im Königreich Württemberg aufgingen, wie die Fürstpropstei Ellwangen, die Grafschaft Hohenlohe oder die Reichsstadt Ulm.

Auch viele Münzschätze aus Antike, Mittelalter und Neuzeit, die auf württembergischem Gebiet entdeckt wurden, zählen zum Bestand des Münzkabinetts.

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Musikinstrumente

Die Bestände umfassen etwa 400 Musikinstrumente aus fünf Jahrhunderten. Zusätzlich verfügt das Landesmuseum Württemberg über eine große Sammlung von Modellen zur Mechanik von Klavieren sowie Notenrollen mit historischen Interpretationen von namhaften Pianisten.

Den Grundstein für die Sammlung legte der Stuttgarter Klavierbauer Carl A. Pfeiffer mit einer umfangreichen Stiftung historischer Tasteninstrumente im Jahr 1901. Hervorzuheben sind wertvolle Cembali und Clavichorde sowie frühe Hammerflügel mit Beispielen von Johann Andreas Stein, Anton Walter, Nanette Streicher, John Broadwood oder Sébastien Erard. Württembergische Hersteller – wie etwa Schiedmayer – sind ebenfalls gut repräsentiert.

Auch Orchesterinstrumente des 18. und 19. Jahrhunderst sind umfassend vertreten. Reizvolle Akzente setzen zudem kunstvolle Glanzstücke des Instrumentenbaus, darunter eine in der Renaissance entstandene Kabinettorgel, die 400 Jahre alten Elfenbeinzinken der Stuttgarter Hofkapelle oder reich verzierte Zupfinstrumente des Barock. Einen weiteren Bestand aus jüngeren Zeiten bilden mechanische und elektronische Musikinstrumente sowie Geräte zur Reproduktion von Musik.

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Skulptur und Plastik

Die Skulpturensammlung des Landesmuseums Württemberg ist eine der größten in Deutschland. Bedeutend sind insbesondere die Werke aus dem Mittelalter: prächtige Altaraufsätze, eindringliche Kruzifixe und Madonnenfiguren. Vertreten sind Meisterwerke von Michel Erhart, Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Jörg Syrlin, Niclaus Weckmann und Daniel Mauch. Besonders zahlreich sind die Werke der Ulmer Spätgotik. Neben der herausragenden Qualität einzelner Stücke liegt die Bedeutung des Bestands in der gesicherten Herkunft der Objekte.

Unter den nachmittelalterlichen Skulpturen ist die Sammlung an Kleinplastiken hervorzuheben. Sie umfasst etwa 500 Objekte, auch internationaler Herkunft. Sie enthält Hauptwerke von Gregor van der Schardt, Barthélemy Prieur, Leonhard Kern, Georg Petel, Christoph Daniel Schenck, Christian Wenzinger, Ignaz Günther, Franz Xaver Messerschmidt und Johann Heinrich Dannecker.

Unter den barocken Großplastiken stellen die Prunkschlitten eine einzigartige Besonderheit dar. Die mit 25 Exemplaren größte Schlittensammlung der Welt ist im Residenzschloss Urach ausgestellt.

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Historisches Spielzeug

Spielzeug ist als Spiegel der Erwachsenenwelt eine kulturhistorische Quelle allerersten Ranges. Gesellschaftliche Werte und Normen zeigen sich hier ebenso wie Erziehungsziele und das Verständnis von Kindheit. Technische Innovationen finden ebenfalls ihren direkten Niederschlag im Spielzeug.

Württembergische Firmen nehmen seit Ende des 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle in der Spielzeugindustrie ein. Folgerichtig wurden bereits im Landesgewerbemuseum, dessen Bestände seit 1968 im Landesmuseum sind, Spielsachen gesammelt. Darunter befand sich ein umfangreicher Bestand an künstlerisch wertvollem Spielzeug und Reformspielzeug aus den 1920er Jahren sowie Puppenstuben. Als Geschenk kam die Puppensammlung der Schriftstellerin Tony Schumacher 1919 ans Haus. Besonderes Augenmerk gilt heute dem technischen Spielzeug, vor allem Eisenbahnen, sowie Lehrspielzeug.

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Uhren und wissenschaftliche Instrumente

Etwa 700 Zeitmesser umfasst die Uhrensammlung. Sie ermöglicht einen nahezu lückenlosen Überblick über sämtliche Typen von Elementar- und Räderuhren. Auch diverse technische Sonderformen und aufwändig gearbeitete Gehäuse gehören dazu. Die Bestände umfassen Beispiele aus ganz Europa mit einem Schwerpunkt auf Süddeutschland. Prominent vertreten sind hierbei zwei wichtige Uhrmacher aus Württemberg: Johann Sayller und Philipp Matthäus Hahn.

Ein erheblicher Teil der etwa 300 wissenschaftlichen Instrumente stammt aus der württembergischen Kunstkammer. Neben Winkelmessinstrumenten, mit denen Himmel und Erde vermessen wurden, umfasst der Bestand historische Fernrohre, Zeichengeräte, Globen und Geschützaufsätze. Besonders reizvoll sind die aufwändig Arbeiten der berühmten Instrumentenmacher Christoph Schissler und Erasmus Habermehl.

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Waffen und Militaria

Die Bestände an Waffen stammen aus mehreren Kollektionen, wie der herzoglichen Kunstkammer, dem Württembergischen Armeemuseum oder der Königlichen Gewehrkammer. Die Sammlung umfasst rund 300 Schutzwaffen (Harnische, Helme, Schilde usw.), gut 600 Blankwaffen (Schwerter, Säbel, Spieße usw.) und gut 700 Schusswaffen mit Zubehör (Kanonen, Gewehre, Armbrüste, Pulverflaschen usw.). Zum Großteil wurden die Objekte im Zeitraum vom 16. bis zum 19. Jahrhundert in Südwestdeutschland angefertigt oder hier verwendet.

Die Objekte im Militaria-Bestand stammen überwiegend aus Württemberg und wurden während der Zeit des Königreichs (1806–1918) hergestellt: rund 500 Uniformen und Kopfbedeckungen, etwa 1.100 Blatt Militärgrafik sowie rund 300 Fahnen und Fahnenfragmente. Daneben umfasst die Sammlung auch das Offizierssilber ehemaliger württembergischer Regimenter, darunter das umfangreiche Silber des Grenadierregiments „Königin Olga“ (1. Württ.) 119.

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